Mit Beginn unserer Amtszeit haben wir uns das Ziel gesetzt, die ersten 100 Tage aktiv zu nutzen, um den direkten Austausch mit unseren Gemeinden zu suchen. Durch persönliche Besuche wollten wir zuhören, verstehen und erfahren, welche Themen, Sorgen und Erwartungen die Menschen vor Ort bewegen.

Diese Begegnungen waren für uns ein wichtiger Ausgangspunkt, um die Anliegen der Gemeinden in unsere zukünftige Arbeit aufzunehmen und gezielt Lösungen zu entwickeln. Gleichzeitig konnten wir Brücken schlagen – zwischen den Gemeinden in Baden-Württemberg und unserem Dachverband, der Alevitischen Gemeinde Deutschland (AABF) – und damit den Zusammenhalt innerhalb unserer Gemeinschaft weiter festigen.

Die ersten 100 Tage haben gezeigt, wie groß das Vertrauen, das Engagement und der Zusammenhalt innerhalb unserer Gemeinden sind. Dieses Fundament wird uns in unserer weiteren Arbeit leiten und stärken.